Projektierung.

Planung.

Abwicklung.

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Zukunftsorientierte
Dienstleistungen

Wir bieten zukunftsorientierte Dienstleistungen und Lösungen in den Bereichen Umwelttechnik, Landwirtschaft und Erneuerbare Energie.

Fachkompetenz, Innovation, Kundenorientierung, Zuverlässigkeit und ökologische Verantwortung haben für uns oberste Priorität.

News

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IPPC- und UVP Verfahren in der Landwirtschaft

Für die Errichtung oder Erweiterung von Ställen in der Geflügel- und Schweinemast sind heute oft komplexe Bauverfahren bis hin zu IPPC - und UVP Verfahren. Dabei spielen Themen wie Tierwohl, Umweltverträglichkeit, Ammoniak -Reduktion und Nährstoffmanagment eine zentrale Rolle. Die Verfahren orinitieren sich dabei an der EU - Industrieemissionsrichtlinie, um Emissionen in Luft, Wasser und Boden zu minimieren und nachhaltige Stallprojekte sicher umzusetzten.

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Bau einer neuen 3A Biogas Anlage in der Stadt Hyderabad, Indien

Hyderabad, eine pulsierende Metropole mit etwa 14 Millionen Einwohnern, steht vor großen Herausforderungen in der Abfallbewirtschaftung. Mit der Errichtung einer neuen 3A Biogasanlage wird der Bioabfall der Stadt, der aus dem abgesiebten Restmüll stammt, effizient genutzt. Die geplante Inputmenge beträgt etwa 36.000 Tonnen pro Jahr, welche in eine nachhaltige Energiequelle umgewandelt wird.

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Phosphor im Kreislauf halten: Herausforderung AVV 2024

 

Bei der ÖWAV-Klärschlammtagung 2026 in Wels stand die Umsetzung der AVV 2024 im Mittelpunkt. Die verpflichtende Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm soll einen wichtigen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft leisten. Gleichzeitig wurde deutlich, dass der Umbau der bestehenden Verwertungssysteme bis 2033 mit erheblichen technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen verbunden ist.

 

Aus Sicht der Landwirtschaft bleibt Phosphor ein strategisch wichtiger und zunehmend knapper Nährstoff. Kritisch diskutiert wurde, dass trotz neuer Rückgewinnungstechnologien nicht der Bedarf der Düngemittelindustrie mit Phosphor gedeckt werden kann. Gleichzeitig steigen Investitions-, Betriebs- und Transportkosten deutlich an, was wiederum die Verwertungspreise massiv in die Höhe treiben wird.

 

Hinzu kommt ein weiterer wesentlicher Aspekt: Mit dem Ausstieg aus der bodenbezogenen Klärschlammverwertung gehen nicht nur wertvolle Pflanzennährstoffe verloren, sondern auch organische Substanz, die zum Humusaufbau und zur Bodenfruchtbarkeit beiträgt. Zudem verursachen Verbrennung, Phosphorrückgewinnung und zusätzliche Transporte einen höheren Energieeinsatz, wodurch sich die Klimabilanz gegenüber regionalen Verwertungssystemen verschlechtern kann.

 

Eine zentrale Frage bleibt daher, wie die Versorgung mit Phosphor während der Übergangsphase sichergestellt werden kann. Denn wenn bisherige Verwertungswege wegfallen, neue Verbrennungs- und Rückgewinnungskapazitäten jedoch noch nicht ausreichend verfügbar sind, könnte vorübergehend sogar weniger Phosphor in die Landwirtschaft zurückgeführt werden als heute.

 

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Unsere Mitarbeiterin "Michaela Spachinger" in der Zeitschrift "Die Oberösterreicherin"

Sehr stolz sind wir auf den jüngst erschienenen Artikel in der Zeitung "Die Oberösterreicherin", in der unsere Mitarbeiterin Michaela Spachinger Einblick in ihr modernes bäuerliches Leben gibt. Gratulation von unserer Seite und hier zum Nachlesen: DOWNLOAD PDF

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