Regionale Nährstoffkreisläufe sind systemrelevant und krisensicher

Newsletter vom 02.04.2020, Ing. Horst Müller

Sehr geehrte Damen und Herren,
ein Virus führt uns gerade vor Augen, wie rasend schnell sich aufgrund unserer weltweiten Vernetzung etwas verbreiten kann, aber auch wie unser tägliches Leben von Warenlieferungen aus nah und fern abhängig ist. Noch gibt es keinen Mangel an Lebens- und Futtermitteln, sowohl der Lebensmittel- als auch der Landesproduktenhandel beteuern genug eingelagert zu haben. Was aber wird in einigen Wochen oder Monaten sein?

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Wir sind weiter für Sie da!

Erreichbarkeit der Mitarbeiter
Die COVID-19 Pandemie legt derzeit weltweit große Teile der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens lahm. Es gibt jedoch systemrelevante Bereiche, die nach wie vor funktionieren müssen, um sowohl die Ver- bzw. Entsorgung im Land zu gewährleisten. Auch wir arbeiten in einer solchen essentiellen Branche, und gerade jetzt im Frühling sind die Felder zu bestellen und die Lager der Kläranlagen voll. Hier liegt ein großer Vorteil der regionalen, landwirtschaftlichen Verwertung, sie ist unabhängig von Betriebsschließungen, weiten Transportwegen oder Grenzsperren, krisenfest und entsorgungssicher!

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Karriereforum HBLA Ursprung

Schule für Landwirtschaft, Umwelt und Ressourcenmanagement

Bereits zum dritten Mal fand am 05.03.2020 das Karriereforum des Absolventenverbandes an der HBLA Ursprung statt.

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Bundesförderung für die österreichische Trink- und Abwasserwirtschaft

Um die Bundesförderung für die österreichische Trink- und Abwasserwirtschaft langfristig abzusichern, wurden von den Verantwortlichen und Partnern der Trink- und Abwasserwirtschaft in Österreich eine „Forderung zur nachhaltigen Sicherung der Bundesförderung für die österreichische Trink- und Abwasserwirtschaft“ erstellt, und Ende 2019 an das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus übergeben.

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Paul Weidlinger - unser neuer Prokurist!

Bereits seit 2003 ist Ing. Paul Weidlinger im Unternehmen in der technischen Planung tätig. Vor allem durch seine Präsenz bei Verhandlungen und auf Baustellen ist er in vielen Gemeinden ein bekanntes Gesicht.

Im August 2019 wurde ihm nun die Prokura für die Müller Abfallprojekte GmbH erteilt. Er unterstützt damit auch Stephan Hinterberger, welcher bereits seit 2014 als Prokurist im Unternehmen tätig ist.

Wir gratulieren und wünschen für den neuen Aufgabenbereich viel Erfolg!

Regierungsprogramm 2020 - wohin geht die Reise für die Klärschlammverwertung?

Newsletter vom 9.01.2020, Ing. Horst Müller

Nachdem ich das Regierungsprogramm studiert habe, bin ich zu folgenden Schlussfolgerungen gekommen: Als Ergebnis der langen Verhandlungen gefällt es mir sehr gut, dass der CO2-Ausstoß endlich mit wirksamen Maßnahmen eingebremst werden soll. Wie ernst ich dieses Thema nehme, kann ich anhand der Umstellung des PKW-Fuhrparks meines Büros von Diesel auf E-Autos zeigen. Zu Beginn des Jahres 2017 bestand unser Fuhrpark aus 12 Dieselfahrzeugen und besteht jetzt, Anfang 2020, aus 12 Elektroautos und einem Hybrid-Fahrzeug.

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