Positive Auswirkungen der Indirekteinleiter (IEL) Beratung

Die Indirekteinleiterverordnung regelt die Pflichten von Kläranlagenbetreibern und Betrieben, die  Abwasser einleiten, das sich in seiner Zusammensetzung vom häuslichen Abwasser unterscheidet.

Eine Beratung zum Thema Indirekteinleiterverordnung bringt für beide Seiten viele Vorteile:
Durch die Analyse des eigenen Betriebes und der Abwasserströme erfolgt eine Bewusstseinsbildung und Sensibilisierung auf mögliche schädliche Einflüsse auf das Abwasser. Verbesserungspotenziale können aufgezeigt werden, denn oft haben bereits geringe Änderungen in den Abläufen bzw. Gewohnheiten große positive Auswirkungen. (http://denkklobal.at/)

Diagramm IEL Beratung 1

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Ayurveda-Kur verursachte Quecksilberkonzentration im Kanal

Bei einer Kläranlage in der Region Attersee wurden bei einer Routineuntersuchung erhöhte Quecksilbergehalte festgestellt. Ausgelöst wurden diese von einer Frau, die zum Zwecke einer indischen Gesundheitskur mit Quecksilber angereicherte Cremen und Salben verwendete. Durch die Reinigung der verwendeten Gefäße bzw. durch das Abwasser der Dusche gelangte das Quecksilber schließlich  in die Kanalisation und in die Kläranlage, wo es Dank der engmaschigen Untersuchungen sofort entdeckt und weitere Schäden an der Umwelt vermieden werden konnte:
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Güllefachtag Waizenkirchen am 12.2.2018

Erstmalig wurde der Güllefachtag von der Boden.Wasser.Schutz.Beratung in der LWBFS Waizenkirchen durchgeführt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die "Neuerungen zur Nitrat-Aktionsprogramm-Verordnung" und die "verlustarmen Gülleausbringtechniken".

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Wintertagung Ökosoziales Forum 2018

Agrarpolitik – Wien
Ackerbaufachtag – Tulln

Teilnehmer: Ing. Hannes Stockinger, Ing. Christian Achleitner, Ing. Michaela Spachinger

Evolution oder Revolution – diese Frage stellten sich namhafte Politiker aus Österreich bei der  Auftaktveranstaltung der 65. Wintertagung 2018 in Wien. Was wird die neue GAP bringen, wie werden sich die globalen Märkte entwickeln und wo liegen die Stärken der Österreichischen  Betriebe? Diese liegen ganz klar in der  bäuerlichen Familienstruktur  und in der Produktion von qualitativ hochwertigen, regionalen Lebensmitteln, dieser Trend wird weiterhin stark nachgefragt – sind sich Politik und Handel einig.

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Humustage 2018

Die Humus-Tage finden am 22. und 23. Jänner 2018 bereits zum 12. Mal in Kaindorf, Steiermark statt. An beiden Tagen werden rund 400 Teilnehmer aus 6 Nationen erwartet, um das neueste Wissen über Kompostieren und Humus-Aufbau von Experten aus dem gesamten deutsch- sprachigen Raum zu erfahren und sich mit Anwendern auszutauschen.

Die Müller Abfallprojekte GmbH beteiligt sich gleich mit zwei Vorträgen am 22.01.2018. Ein Vortrag über „Optimales P-  und N-Recycling durch Düngeberatung für die sachgerechte Anwendung von Kompost und Klärschlamm“, gehalten von Ing. Hannes Stockinger gefolgt von einem „Überblick über wertbestimmende Inhaltsstoffe und potentielle Schadstoffe in Klärschlamm“ von Ing. Horst Müller.

3. Linzer Kontaminantentagung 5.-6.12.2017, Landwirtschaftskammer

Teilnehmer: Ing. Hannes Stockinger

Thema: "Kontaminanten entlang der Produktionskette von Futter- und Lebensmitteln"
Kontaminanten sind Substanzen, die aufgrund von Verunreinigungen in der Umwelt, landwirtschaftlichen Anbautechniken oder Herstellungsprozessen in bestimmten Futter- und Lebensmitteln vorkommen können. Einige Kontaminanten bilden sich auf natürliche Weise, gelangen aus dem Wasser, der Luft oder dem Boden in Futter- und Lebensmittel, oder entstehen z.B. bei der Lebensmittelherstellung als unerwünschte Nebenprodukte.
Für den Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier ist es erforderlich, diese Kontaminanten in toxikologisch vertretbaren Grenzen zu halten.
Quelle: ALVA Arbeitsgemeinschaft für Lebensmittel-, Veterinär- und Agrarwesen