3. Linzer Kontaminantentagung 5.-6.12.2017, Landwirtschaftskammer

Teilnehmer: Ing. Hannes Stockinger

Thema: "Kontaminanten entlang der Produktionskette von Futter- und Lebensmitteln"
Kontaminanten sind Substanzen, die aufgrund von Verunreinigungen in der Umwelt, landwirtschaftlichen Anbautechniken oder Herstellungsprozessen in bestimmten Futter- und Lebensmitteln vorkommen können. Einige Kontaminanten bilden sich auf natürliche Weise, gelangen aus dem Wasser, der Luft oder dem Boden in Futter- und Lebensmittel, oder entstehen z.B. bei der Lebensmittelherstellung als unerwünschte Nebenprodukte.
Für den Schutz der Gesundheit von Mensch und Tier ist es erforderlich, diese Kontaminanten in toxikologisch vertretbaren Grenzen zu halten.
Quelle: ALVA Arbeitsgemeinschaft für Lebensmittel-, Veterinär- und Agrarwesen

Lambacher Ackerbautagung am 4.12.2017 im abz Lambach

Teilnehmer: Ing. Christian Achleitner
Es wurden verschiedene aktuelle Versuchsergebnisse präsentiert:
- Düngungs- und Sortenversuche bei Getreide und Mais; Versuche mit Pflanzenhilfsstoffen bei Getreide; Saatdichteversuche
- Pflanzenschutzversuche bei Getreide, Mais und Raps
- OÖ Landessortenversuche bei Körnermais und Soja
- Maisdüngungsversuch mit stab. Stickstoffdüngern

Außerdem wurde über das Aktionsprogramm Nitrat 2018 berichtet, sowie über die Herausforderungen und Entwicklungen im Ackerbau diskutiert.

Boden.Wasser.Schutz.Tagung 2017, HLBLA St. Florian

Thema: "Rezepte zur Verringerung des Nährstoffaustrags vom Boden ins Wasser"
Wann:          4. Dezember 2017
Teilnehmer:  Ing. Christian Achleitner, Franz Scheuringer, Ing. Michaela Spachinger, Maximilian Punzet
Die Anzahl und die Intensität von Starkniederschlägen steigen kontinuierlich. Unsere Landwirtschaft steht dabei als Erstbetroffener vor großen Herausforderungen, denn durch Bodenabträge gehen Nährstoffe verloren und die Gewässer werden belastet.
Bei der diesjährigen Tagung wurde dieser Themenbereich von namhaften Expertinnen und Experten sowie Praktikerinnen und Praktikern aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet. Dabei wurden u.a. Schutzmaßnahmen und deren Wirkung auf die Gewässer vorgestellt.

Internationale Konferenz „manuREsource“ in Eindhoven, Holland

Der Leiter unseres Düngeberatung-Teams Hannes Stockinger nahm von 27.11. – 29.11.2017 an der internationalen Konferenz „manuREsource“ in Eindhoven, Holland teil.

Da die Errichtung einer gut funktionierenden Kreislaufwirtschaft immer mehr zum Thema wird, lag der Fokus der Konferenz auf dem Umdenken in der Düngewirtschaft. Die Niederlande und umliegende Regionen haben große Mengen an Wirtschaftsdünger pro ha Land zur Verfügung, wodurch die Qualität der Grundwasserwerte immer schlechter wird. Gemeinsam mit 235 Personen aus 28 Ländern wurde bei dem 3-tägigen Seminar nach Lösungen gesucht, die auch auf andere Regionen dieser Welt übertragbar sind.

Studie belegt: Investitionen in die Siedlungswasserwirtschaft sind ein wichtiger Motor für den ländlichen Raum

Um die volkswirtschaftliche Bedeutung der Siedlungs -und Schutzwasserwirtschaft sowie der gewässerökologischen Maßnahmen mit konkreten Zahlen zu belegen, wurden vom BMLFUW in den Jahren 2014 bis 2016 umfassende Analysen durchgeführt, deren Ergebnisse jetzt in einer Studie vorliegen. Diese Studie steht unter folgendem Link zur Verfügung.

Die Förderungen des BMLFUW sind wesentliche Impulsgeber. Sie schlagen sich positiv auf die Beschäftigung und die Wirtschaft in Österreich nieder:
- Anlageninvestitionen und Anlagenbetrieb tragen mit 3,1 Mrd. Euro Bruttowertschöpfung zum österreichischen BIP bei.

- 33.000 Arbeitsplätze – vor allem im ländlichen Raum – werden damit geschaffen, gesichert und erhalten.

- Jede Förderung erzeugt das 3,5 fache Steuer- und Abgabenaufkommen, somit belegt die Studie auch den ökonomischen Fußabdruck dieser Investitionen.

Oberösterreich heute vom 2.11.2017 "Umdenken bei Kläranlagen"

am Donnerstag, den 2.11.2017 wurde folgender Beitrag zum Thema Klärschlamm in „Oberösterreich heute“ gesendet:
OÖ heute

Alleine die Einführung in den ORF-Beitrag erweckt den Eindruck, dass die Düngung mit Klärschlamm eine Gefahr für den Boden darstellt und die Lösung für die Zukunft mit der Klärschlammtrocknung und Phosphorrückgewinnung gefunden wurde. In der Folge können sie in schwarzer Schrift die klärschlammrelevanten Textstellen des ORF-Beitrages nachlesen. Jeweils darunter finden Sie meinen Kommentar in grüner Farbe:

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2. Umwelttage

von links: DI Oliver Schmidt, Sophie Müller, Ing. Paul Weidlinger, DI Martin Geyerhofer

Rund 500 Besucher und mehr als 50 Aussteller kamen am 24. und 25. Oktober 2017 zu den 2. OÖ Umwelttagen in die Tips Arena Linz.

Neben innovativen Lösungen und Trends wurden Besucher durch Expertenvorträge und Fachaussteller informiert. Das Interesse der Besucher und die Intensität der Gespräche waren beeindruckend.

Link zu Fotos/Pressenachbericht
Link Impressionenvideo

Besichtigung von Zwischenfrüchten

Feldtag: Bodenbearbeitung nach Mais, Gaspoltshofen
Ende Oktober traf sich das Klärschlammteam um einige Begrünungen von langjährigen Klärschlammausbringern zu besichtigen. Mittels Spatenprobe konnte wunderbar die Bodenstruktur, der Regenwurmbesatz und die Knöllchenbakterien an den Wurzeln ermittelt werden.

Fazit: Eine regelmäßige Zufuhr von organischem Dünger wie z.B. Klärschlamm und eine rechtzeitige und dem Standort angepasste Begrünung schaffen optimale Bodenverhältnisse und sichern den Humusaufbau!

Im Anschluss wurde noch der Feldtag zum Thema Begrünung und Bodenbearbeitung nach Mais in Gaspoltshofen besucht - viele interessante konnten gewonnen und bereichernde Diskussionen geführt werden!

Weitere Bilder:

Erfahrungsaustausch Kompostierung 2017 in Linz

Teilnehmer Büro Müller:
Ing. Horst Müller, Ing. Michaela Spachinger, Ing. Christian Achleitner, Ing. Bernhard Mayr

In den historischen Redoutensälen in Linz fand der diesjährige bundesweite Erfahrungsaustausch der Kompostierer statt. Schwerpunkt der Tagung waren die aktuellen Herausforderungen in der Kompostierung, diese reichen von der Rechtslage bei Genehmigungsverfahren von Kompostierungsanlagen über die Optimierung der Sammlung biogener Abfälle bis zu den Erlaubnispflichten für Abfallsammler.

Am Nachmittag wurde über Neues aus dem ECN berichtet und über die Zukunft der Klärschlammverwertung in Österreich diskutiert. Ing. Horst Müller und Robert Tulnik gaben anschließend noch Einblicke in die neuen Qualitätsrichtlinien des Kompost & Biogas Verbandes Österreich, welche ab 2018 angewendet werden sollen.

Der gesellige Ausklang des Abends erfolgte auf Einladung der Linz AG im Promenadenhof.

Als Abschluss konnten sich die Teilnehmer am folgenden Tag ein Bild über Anlagenerweiterungen und offene Mietenkompostierung in der Praxis auf der Kompostanlage Huemer in Gallneukirchen machen.

Erweiterung der Biogasanlage zur Trockenfermentation

Fotoquelle: Pöttinger Entsorgungstechnik GmbH

Seit drei Jahren ist die mobile Biogasanlage auf Containerbasis beim Gartenbau- und Kompostierbetrieb Drexler in St. Peter am Hart in Betrieb und liefert kontinuierlich sehr gute Ergebnisse.

Durch das von Müller Abfallprojekte GmbH und Pöttinger Entsorgungstechnik GmbH entwickelte Verfahren wird aus organischem Abfall elektrische Energie und Wärme gewonnen und die Geruchsentwicklung deutlich reduziert.

Aufgrund der positiven Bilanz der Anlage wurde die modulare Biogasanlage nun von drei auf vier Container erweitert, dadurch kann sowohl die Menge des Inputmaterials als auch die Gesamtleistung um 30 % erhöht werden. Mit der gewonnenen elektrischen Energie von nur einem Tag, könnten wir mit unseren neu angeschafften Elektroautos (KIA Soul EV) ca. 4000 km zurücklegen.

IBAR-Exkursion 2017

Am 15. September 2017 nahmen unsere beiden Außendienstmitarbeiter Ing. Hannes Stockinger und Maximilian Punzet an der diesjährigen IBAR Herbstexkursion teil. Am Programm stand die Besichtigung der Firma Flottweg in Vilsbiburg (Deutschland), die mit rund 850 Mitarbeitern zu den führenden Anbietern von Zentrifugen und Anlagen für die mechanische Fest-Flüssig Trennung gehört. Weltweit gibt es noch elf weitere Niederlassungen. Nach der interessanten Firmenführung wanderten noch alle Teilnehmer gemeinsam zur Burg Trausnitz.

Ein Dank gebührt dem Organisator für die gelungene Exkursion und die perfekte Bewirtung.

Müller fährt umweltfreundlich!

 

Seit ca. 3 Monaten sind wir im Besitz von 3 Kia Soul EV.
Nach dieser intensiven Testphase sind wir überzeugt von der Praxistauglichkeit unserer Elektroautos.

Mikroplastik

Kunststoffabfälle findet man in den Meeren und Küstengebieten dieser Welt. Sie werden angespült, treiben an der Wasseroberfläche oder sammeln sich am Meeresgrund. Beträchtliche Ablagerungszonen kommen in subtropischen Wasserwirbeln vor und werden auch als „Plastiksuppe“ bezeichnet. Aktuelle Forschungen zeigen auch, dass die Plastikpartikel im Mittelmeer von Verbreitung und Dichte vergleichbar zu denen in den Wasserwirbeln der Ozeane sind.

Der Ursprung dieser Abfälle ist zum Großteil das Festland und wird vor allem mit einer schlechten Abfallwirtschaft in Verbindung gebracht. In den europäischen Meeren besteht ein Großteil der Verschmutzung aus Verpackungen, vor allem Plastikflaschen und –taschen. Generell variiert die Zusammensetzung je nach Ländern stark.

Mikroplastik (kleiner 5mm) ist besonders besorgniserregend. Es wird Produkten (z.B. Peelingcremes in der Kosmetikindustrie) bewusst zugesetzt oder löst sich von größeren Stücken ab (z.B. Fasern von Waschlappen). Die geringe Größe begünstigt die Adsorption giftiger Stoffe und erhöht die Verbreitung über die Nahrungskette. Die negativen Auswirkungen von Mikroplastik können also, verglichen mit der Gesamtmasse unverhältnismäßig groß sein.

Weitere Informationen zu dieser Thematik finden Sie unter: http://www.eumicroplastics.com/

Umwelttage 24. - 25. Oktober 2017, Tips Arena Linz

Am 24. und 25. Oktober 2017 finden zum zweiten Mal die OÖ Umwelttage - die Fachtagung zum Thema "Errichtung, Instandhaltung & Sanierung von Rohrleitungsnetzen " - statt.

Um ausreichend Platz für die Expertenvorträge und Fachausstellung zu bieten, werden heuer die OÖ Umwelttage in der Tips Arena Linz abgehalten.

Der Besuch ist für Sie ein Gewinn :

  • Erfahren Sie innovative Lösungen und Trends
  • Bilden Sie sich durch Expertenvorträge weiter
  • Informieren Sie sich bei interessanten Fachausstellern und praktischen Vorführungen
  • Nehmen Sie am Treffpunkt für den Erfahrungsaustausch aus der Region teil
  • Vertiefen Sie Ihr Netzwerk mit wertvollen Kontakten
  • Genießen Sie die gemütliche Atmosphäre bei freiem Eintritt und Verpflegung

Als Mitveranstalter freuen wir uns auf Ihren Besuch!

EU-Kommission für mehr Kompost auf den Feldern!

EU-Düngemittelverordnung Neu!

Der Ausschuss für den EU-Binnenmarkt stimmt über die Reform der EU-Düngemittelverordnung ab. Dabei wird festgelegt, welche Anforderungen organische Düngemittel erfüllen müssen um mit dem CE-Label auf dem gesamten EU-Binnenmarkt gehandelt werden zu dürfen.

Heuten werden lediglich fünf Prozent der organischen Abfälle als Düngemittel genutzt. Die EU-Kommission geht davon aus, dass langfristig 30 % des Mineraldüngers durch Klärschlamm, Kompost oder Tiermehl ersetzt werden können. Hauptpunkt ist der Cadmiumgehalt in Phosphatdüngemitteln.

Der Umweltausschuss stimmte Ende Mai für einen Cadmiumgrenzwert von 60 mg/kg, der nach drei Jahren auf 40 mg/kg und nach neun Jahren auf 20 mg/kg gesenkt werden soll. Es liegt in der Natur der Sache, dass das den Herstellern von Mineraldüngern  zu weit geht. Trotzdem sollte der Kern des Problems - zu hohe Cadmiumwerte - angegangen werden und mit Hausverstand gelöst werden.

Wichtig ist, dass dieser Vorschlag den Anwendungsbereich der EU-Düngemittelverordnung auch auf organische Düngemittel ausweitet, sodass Landwirte in Europa eine größere Auswahl an regional verfügbaren Düngerressourcen haben.

Nach den Abstimmungen in den Ausschüssen wird Anfang Oktober das Plenum die Position des Europäischen Parlaments zur neuen EU-Düngemittelverordnung festlegen. Darauf folgen Verhandlungen mit den EU-Mitgliedstaaten und der EU-Kommission.

Grünlandtag Maschinenringe in Gramastetten, 24. August 2017

Teilnehmer: Ing. Hannes Stockinger, Ing. Bernhard Mayr
Programm:

  • Grünlandsanierung mit umfassenden Maschinenvorführungen, wobei verschiedene Verfahren präsentiert wurden wie z.B. Starkstriegel, Schlitzsaat, Umkehrrotoregge...
  • Abgestufte Grünlandbewirtschaftung
  • Boden (Bodenprofil, Bodendruck, Regenwurm)

Neue Fotos

 

Im Rahmen unserer Mitarbeiterversammlung im Juni 2017 wurden von allen MAP-Mitarbeitern inklusive Geschäftsführung neue Portraitfotos gemacht.
Das Ergebnis ist unter diesem Link zu sehen

DWA - Klärschlammtagung Würzburg

Unser Mitarbeiter, Ing. Hannes Stockinger, hat vom 20. - 22.6.2017 an der DWA-Tagung für Klärschlamm in Würzburg (Deutschland) teilgenommen.

Schwerpunkte der Tagung waren u.a. die neuen gesetzlichen Regelungen in der Bundesrepublik: bei über 50.000 Einwohnergleichwerten muss der Klärschlamm ab dem Jahr 2032 verbrannt und der Phosphor recycelt werden. Die Technologien dafür müssen allerdings erst noch ausreifen.

Weiters wurden viele verschiedene Technologien - Presssysteme, Trocknung, Pyrolyse oder Verbrennung - und deren Weiterentwicklung bzw. Verbesserung vorgestellt.
Eine bemerkenswerte Zahl ließ unsere deutschen Nachbarn aufhorchen: In der Schweiz kostet die Verbrennung und Aufbereitung des Phosphors zu Schwefelsäure zwischen 240 bis 310 CHF pro Tonne Frischsubstanz!

Wenn Sie Fragen dazu haben, kontaktieren Sie bitte Herrn Stockinger unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Leitungsinformationssystem (LIS) - Kostenersparnis durch Software bei Leitungsmanagement

Viele Wasser- und Abwasserleitungen sind mittlerweile in die Jahre gekommen und müssen saniert werden. Der Zustand der Abwassernetze kann mittels Begehungen und TV-Kamerabefahrungen erhoben werden. Damit die dabei gewonnen Informationen bestmöglich verwertet werden, wurde das Leitungsinformationssystem, kurz LIS entwickelt.

Dieses Datenbank-Programm hilft bei der effizienten Verwaltung und Nutzung von Infrastruktur-Daten. Ein gut gepflegtes LIS ermöglicht die rechtzeitige Durchführung kleiner Sanierungen und ersetzt so das teure „Feuerwehrprinzip“.

Aufgabe des Ingenieurbüros ist es, die Daten für das LIS zu sammeln und die Datenbank zu erstellen. Durch eine fachgerechte Zustandsaufnahme und Dokumentation der vorhandenen Schäden kann mit dem System und der Erfahrung des Ingenieurbüros ein Sanierungskonzept erstellt werden. Es werden auch Aufgabenschwerpunkte und empfohlene Wartungsintervalle ermittelt. Dies stellt eine erhebliche Erleichterung bei der jährlichen Budgetierung und Durchführung von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten dar.

Lesen Sie dazu den Artikel der aktuellen Ausgabe des Magazins "Chefinfo"

Südamerika Sprechtag

Teilnehmer: GF Ing. Horst Müller
Datum: Montag, 15. Mai 2017
Ort: Wirtschaftskammer Österreich, Wien
Inhalt: Chancen, Risken des lateinamerikanischen Marktes für österreichische Unternehmen

NEU: Vertrieb von AggloFert 40 - Schwefelkalk

Seit 1. Jänner 2017 vertreiben wir das Produkt AggloFert 40 (=Kalk mit Schwefel), ab 25 t, (Warenbegleitschein).

Dieser innovative Schwefelkalk wird bei der Entschwefelung von Roheisen gewonnen und setzt sich wie folgt zusammen:


Kalk zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit:

Für die Absicherung der Bodenfruchtbarkeit und zur Verbesserung der Bodenstruktur ist eine regelmäßige Erhaltungskalkung Voraussetzung. Speziell nach niederschlagreichen Jahren (wie 2016) ist mit vermehrter Auswaschung des Kalkes in tiefere Bodenschichten zu rechnen, es besteht ein vermehrter Aufkalkungsbedarf!

Magnesium für die Blattgesundheit:

Magnesium sichert die Zellstabilität der Blätter und sorgt für eine reibungslose Fotosynthese.

Schwefel – Umwandlung von Stickstoff zu Eiweiß:

Schwefel ist wichtig für die Proteinbildung in der Pflanze, sowohl bei Getreide als auch im Grünland verbessert Schwefel die Stickstoffeffizienz – der Proteingehalt steigt. Speziell Raps hat einen starken Schwefelbedarf (50 – 70 kg/ha), vor allem der Hülsenansatz profitiert von einer ausreichenden Versorgung

AggloFert vereint alle diese wichtigen Inhaltstoffe in einem Produkt.

Die Konsistenz des Schwefelkalks ist je nach Wunsch trocken (Ausbringung mittels Schneckenstreuwerk) oder feucht (25% TS) möglich und wird mit LKW (25 t) direkt zugestellt. Big Bag Abfüllung und Zustellung nach Rücksprache möglich.

Für nähere Informationen zum Produkt schauen Sie bitte auch auf die Website www.agglofert.at und schreiben Sie eine E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder wenden Sie sich an unsere Außendienstmitarbeiter.

Müller Umwelttechnik testet Elektroauto



Die Fa. Seifried in Grieskirchen stellt uns den Hyundai Ioniq für ein paar Tage zur Verfügung.
Wir sind schon sehr gespannt, ob sich der Testwagen in der Praxis bewährt.

Weltwassertag 2017

Die Vereinten Nationen haben den 22. März jeden Jahres zum Weltwassertag ausgerufen. Ziel ist es, dem global bedeutsamen Thema Wasser verstärkt Aufmerksamkeit zu widmen.

In vielen Industrie- und Gewerbebetrieben fällt Abwasser an. Damit dieses, die Flüsse und Bäche nicht verschmutzt, wird es in Kläranlagen gereinigt. Durch die Überwachung der Abwasserqualität der Betriebe wird sichergestellt, dass das Wasser sauber bleibt.
Müller betreut im Auftrag der Kläranlagen-Betreiber Betriebe die Abwasser einleiten und unterstützt bei der Erstellung der erforderlichen Behördenmeldungen. Nähere Informationen dazu finden Sie in unserer Broschüre Indirekteinleiterverordnung (s. Leistungen/Indirekteinleiter).

Maisfachtag 2017

Teilnehmer: Christian Achleitner, Franz Scheuringer
Datum:  8. Februar 2017
Ort: Landwirtschaftlichen Berufs- und Fachschule Waizenkirchen
Inhalt: Gewässerschonende Bestandsführung im Mais, Maisanbau, Maisbegleitsaaten, Sortenwahl,...
(verpflichtende Bildungsveranstaltung für die ÖPUL-Maßnahmen "Vorbeugender Grundwasserschutz auf Ackerflächen - Grundwasser 2020")

 

Humustage - Ökoregion Kaindorf 2017

16. Jänner - Kompostfachtag
17. Jänner - Humusfachtag
Der Kompostfachtag steht ganz im Zeichen der Kompostqualität. Geschäftsführer Horst Müller hält dazu einen interessanten Vortrag über die rechtlichen Grundlagen bei der Herstellung von Komposterden. Ein weiterer Schwerpunkt beschäftigt sich mit dem Einfluss und der Abtrennung von Störstoffen.
Am Humusfachtag geht es um die Bodenbiologie und Auswertung der Humusdatenbank sowie um die Bedeutung der Pflanzenkohle. Weitere Informationen hier