Kanalsanierungsvorführung in Taufkirchen an der Trattnach

Am 16. März 2015 fand in der Gemeinde Taufkirchen an der Trattnach wieder eine Kanalsanierungsvorführung in Kooperation mit Sekisui SPR Austria GmbH statt.

Insbesondere Vertreter und Mitarbeiter der umliegenden Gemeinden und Reinhaltungsverbände folgten der Einladung, um sowohl ein neues Verfahren der grabenlosen Sanierung, das sogenannte „Flutungsverfahren“, als auch eine händische Schachtsanierung kennen zu lernen.

Als Einführung fand eine kurze Präsentation des Verfahrens im Gemeindeamt Taufkirchen statt, anschließend wurden die beiden Sanierungsmöglichkeiten in der Praxis vorgeführt.

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IBAR Wintertagung 13. - 14. März 2015

DI Oliver Schmidt und Ing. Hannes Stockinger folgten der Einladung, an der diesjährigen IBAR Wintertagung in St. Agatha bei Grieskirchen teilzunehmen. Die IBAR ("Interessensgemeinschaft der Bediensteten von Abwasserreinigungsanlagen") ist ein von Abwassertechnikern gegründeter Verein, der die Aufgabe hat, deren Interessen zu vertreten.

Da es in den letzten Monaten zu größeren Änderungen in den Regelungen der Klärschlammanwendung gekommen ist, informierte  Stockinger Hannes die 80 interessierten Abwassertechniker und Firmenpartner der IBAR  in einem 50 min Block zu diesen aktuellen Entwicklungen.

Auch der Vortrag zum Projekt „Minifaulung“ von Oliver Schmidt stieß auf reges Interesse der Tagungsteilnehmer, da dieses Verfahren speziell für kleine bis mittlere Kläranlagen kostengünstig und schnell umsetzbar ist.

Es war eine gelungene Veranstaltung, ganz besonders freut es uns, dass unser langjähriger Mitarbeiter Franz Scheuringer den IBAR Vorstand bei den Vorbereitungen und der Organisation  der Tagung in seinem Heimatort unterstützen konnte!

Nähere Infos und Details zur gesamten Veranstaltung sind auf der Homepage der IBAR zu finden.

Copyright IBAR Anton Prelecz

Produktivität in der Landwirtschaft

Diesen Videoclip auf YouTube wollen wir Ihnen nicht vorenthalten: Warum in der Landwirtschaft  für die Bevölkerung von heute nicht mit den Arbeitsmethoden von gestern produziert werden kann!

Neue Multimediabroschüre "Kompetenz in Kompost"

Der Kompostgüteverband Österreich hat in Zusammenarbeit mit der Agentur JS Österreich eine neue Imagebroschüre für Kompost herausgebracht.

Inhalte der 12 seitigen Broschüre sind die Entstehung und die Eigenschaften von Kompost, seine Vorteile für Boden und Pflanzen und die möglichen Anwendungsgebiete. Daneben wird ein Überblick über den KGVÖ und das Österreichische Kompostgütesiegel gegeben, sowie näher auf wichtige Gesetze und technische Regeln der Kompostierung eingegangen.

Diese Multimediabroschüre ist nicht nur als Druckexemplar erhältlich, sondern steht auch als Web View (auf der Homepage des KGVÖ www.kompost.at ) und als Mail View (als Link in jedem E-Mail möglich) zur Verfügung. Interessant an der Online – Version ist vor allem, dass Gesetze, Normen, Kompostgütesiegelbetriebe und Werbepartner direkt verlinkt sind, und man so mit einem Klick auf die jeweilige Homepage gelangt.

Die Broschüre ist in der Geschäftsstelle des Kompostgüteverbandes Österreich erhältlich, nähere Infos dazu unter 07732/2091-13 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Das schmutzige Düngemittelgeschäft

Phosphatabbau – Folgen für Mensch und Umwelt

Phosphor ist eine lebensnotwendige Ressource, und nicht unbegrenzt verfügbar. Die Phosporvorräte sind bei Beibehalten der derzeitigen Verbrauchsgewohnheiten voraussichtlich in etwa 100 – 400 Jahren aufgebraucht.
Der Abbau von Phosphat hat auch schwerwiegende Nebenwirkungen für die Menschen und die Umwelt in den Ländern, wo dieser Rohstoff gewonnen wird, siehe dazu den interessanten Beitrag
Das schmutzige Düngemittelgeschäft

Jeder einzelne kann durch die getrennte Sammlung von biogenen Abfällen, bzw. der sorgfältigen Dosierung von phosphathaltigen Produkten wie z.B. Waschmittel zur Schonung der Ressource beitragen. Großes Einsparungspotenzial ist vor allem am Düngesektor möglich, regionaler Einsatz von Klärschlamm und Kompost in der Landwirtschaft hilft den Phosphor ohne großen zusätzlichen Energieaufwand wieder dort einzusetzen, wo er am besten verwertet werden kann, bei den Pflanzen und im Boden.
Dadurch kann der Einsatz von phosphathaltigem Mineraldünger reduziert werden.

Mehr Hintergründe zum Thema: Phosphor eine unersetzbare Ressource

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